Deployment-Glossar

Thin-Image

Ein Image, das nur aus dem Betriebssystem und erforderlichen Treibern besteht.

Fat-Image

Ein Image, welches als "Golden Master" betrachtet werden kann, weil bereits alle Anwendungen installiert sind und erforderliche Einstellungen im Image gespeichert sind.

Hybrid-Image

Einstellungen und Installationen, die nur mit unverhältnismäßigem Aufwand automatisiert erfolgen können, sind bereits im Image integriert.

Alles andere wird über Werkzeuge angepasst, die Softwareverteilungen und die Definition zentraler Einstellungen ermöglichen.

Der entscheidende Vorteil: Einstellungen können auch nach dem Rollout geändert und Updates zentral installiert werden.

Windows 7 Deployment

Aktualisiert am 12.03.2010 10:55

Moderne Hardware vorausgesetzt, ist die Performance von Windows 7 erheblich besser als die von Windows XP mit SP 3 oder Windows Vista.

Diese neue Leichtfüßigkeit und die angenehmen Änderungen der Oberfläche führen - verglichen mit der damaligen Nachfrage nach Windows Vista im Mittelstand- nahezu zu einem Migrationsboom.

Dabei sind die offensichtlichen Änderungen in Windows 7 nur die Spitze des Eisbergs. Besonders im mittelständischen Umfeld gibt es viele Features, die auch das professionelle Management von PC-Landschaften unterstützen.

Besonders hervorzuheben sind die Optimierungen zum professionellen Deployment. Mied man früher oft zu den hohen Rüstaufwand, um nur eine Hand voll PCs über automatisierte Rollout-Methoden zu verteilen, so kann man heute mit den Windows Deployment Services von Windows Server 2008 R2 in wenigen Stunden starten.

Die einfachste Form der Verteilung ist die Erstellung eines Master-Images, welches auf einen Windows Deployment Server hochgeladen und dann übers Netzwerk an neue PCs verteilt wird (Fat-Image).

Auch wenn dies für statische Umgebungen ein gangbarer Weg, so bleibt doch der Nachteil, dass einst ausgerollte Clients nicht mehr über zentrale Verfahren aktualisiert werden können.

An dieser Stelle empfiehlt sich die Kombination eines Master-Images samt vorinstallierten Anwendungen und eines automatisierten Verahrens zum Installations- und Updatemanagement (Hybrid Image).

Der Weg zu Ihrem Windows 7 Rollout

inoSYSTEMS bietet Ihnen das Deployment von Windows 7 als ganzheitliche Dienstleistung an.

Dazu gehört nicht nur die Erstellung und Bereitstellung von Installations-Images, sondern der Prozess beginnt schon viel früher. Nachfolgende "Start-Sequenz" beschreibt, wie erfolgreiche Deployment-Projekte oft beginnen:

  • - Automatisierte Inventarisierung bisheriger PCs

  • - Automatisierte Inventarisisierung installierter Software

  • - Ggf. Investitionsempfehlung (Aufrüstung / Austausch)

  • - Workshop zur Festlegung grober Projektparameter

  • - Erstellung einer detaillierten Projektablaufsplanung

  • - Workshop zur Verabschiedung der Planung

  • - Start des Rollouts

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Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne zum Windows 7 Deployment in Ihrem Unternehmen!

Stellschrauben

Das Ergebnis Ihres Windows 7 Deployments hängt nicht nur von den Installations-Images ab.

Tatsächlich bieten sich viele Einstellungen zur zentralen Steuerungen an:

- Setup-Antwort-Dateien
- Gruppenrichtlinien
- GP-Voreinstellungen
- Softwareverteilung per AD
- Start- und Logon-Scripts
- Zentrale Default-Profile