Thin Clients

Welche Form der Desktop-Virtualisierung man auch nutzt:

Einer der vielen Vorteile ist, dass man nicht mehr auf PCs angewiesen ist, sondern Thin Clients einsetzen kann.

Abbildung: Fujitsu Futro S

Die sind meistens günstiger, brauchen weniger Energie und laufen zum größten Teil lüfterlos.

Desktop-Virtualisierung

Aktualisiert am 12.03.2010 14:34

Das Thema Desktop-Virtualisierung ist in aller Munde. Dennoch haben erst wenig mittelständische Unternehmen entsprechende Projekte in Angriff genommen.

Einer der Gründe ist die auf den ersten Blick hohe Komplexität einer unternehmensweiten Virtualisierung aller Desktops.

Dagegen veursacht die stetige Pflege von "Fat-Clients" zwar einen dauerhaft hohen Aufwand, ist aber mit vorhandenen Methoden ein gangbarer Weg.

Doch man verschenkt viel: Angefangen vom zentralen Management, den einfacheren Aktualisierungen, den flexiblen Zuriffsmöglichkeiten bis hin zu einer sich zum Teil selbst pflegenden Dokumentation.

Zahlreiche inoSYSTEMS-Kunden nutzen eine Form von Desktop-Virtualisierung schon seit vielen Jahren:

Server based Computing mit Citrix XenApp (ehemals Citrix Presentation Server bzw. MetaFrame).

Auch heute ist diese Technologie noch in vielen Punkten konkurrenzfähig mit dem Konzept von VMware View bzw. XenDesktop, wo anstatt von Terminal Server Technologie ein jeweils dedizierter virtueller PC pro Anwender bereitgestellt wird.

Das neue Citrix XenApp 6 (ab 24.03.2010) stellt mit Citrix Dazzle eine neue Technologie vor: In einem Unternehmens-internen Portal werden Anwendungen bereitgestellt, die bedingt durch Streaming-Technologie keiner Installation bedürfen. Stattdessen werden den Anwendern sog. Sandboxes bereitgestellt, die entweder auf deren PCs oder auch auf vorhandenen XenApp-Servern ausgeführt werden.

Anwendungsaktualisierungen entsprechen hierbei dem Anpassen der Sandboxes. Der Vorteil: Während mit den "alten" Sandboxes noch gearbeitet wird, kann die nächste Sandbox-Generation unterbrechungsfrei vorbereitet und getestet werden, bis sie eines Tages über zentrale Einstellungen an die Streaming-Clients verteilt wird.

Doch auch die Konzepte von Citrix XenDesktop und VMware View bieten viele Vorteile. So können z.B. last- und grafikintensive Anwendungen von der Virtualisierungstechnologie profitieren, wofür die Terminal-Server-Technologoie nur bedingt geeignet ist.

Insbesondere die Deduplizierungs-Technologie von NetApp Unified Storage- Systemen ermöglicht, dass Hunderte virtueller Clients jeweils die überwiegend gleichen Daten von ihren virtuellen Festplatten lesen. In Verbindung mit modernen Caching-Systemen von NetApp ist die Performance auch bei für den Mittelstand ausgelegten Storage-Systemen entsprechend brillant.

Der Weg zu virtuellen Desktops

  • Die zahlreichen Möglichkeiten zur Desktop-Virtualisierung sprengen diesen Artikel. Über die Vor- und Nachteile verschiedener Technologie kann man Bücher schreiben (hat man auch getan).
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  • An dieser Stelle sei nur gesagt: Sprechen Sie uns an! Wir analysieren gemeinsam mit Ihnen die Voraussetzungen und beraten Sie individuell.

Unser Portfolio

inoSYSTEMS ist qualifizierter Partner der Marktführer von Produkten zur Desktop-Virtualisierung:

Microsoft, Citrix und VMware.

Dementsprechend verfügen wir über das Beratungs- und Implementierungs-Know-how, um Ihnen die für Sie passende Gesamtlösung anbieten zu können.

Unsere Erfahrungen umfassen:

VMware View
Citrix XenDesktop
Citrix XenApp
MS Terminal Server
Storage zur Virtualisierung
Application Streaming